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Dienstag, 13. Juli 2010
Geschrieben von: troschan

Crackdown 2: Eindrücke

Mein erstes Fazit:
Crackdown 2 ist wie Crackdown 1. Für manche ist das positiv, für andere negativ.

Grafisch ist das Spiel auf dem Stand des Vorgängers, der schon vor 3 Jahren nicht wirklich aktuell aussah. Just Cause 2 zum Beispiel sieht deutlich hübscher aus. Auch stösst manchen sicherlich sauer auf, dass die Stadt identisch zu der des Vorgängers ist, abgesehen von einigen zerstörten Gebäuden. Dazu kann ich nur sagen: egal! Es fühlt sich an als ob man nach Hause kommt. Ausserdem weiss man sowieso nicht mehr jedes Detail wenn man das letzte Mal vor 3 Jahren Crackdown 1 gespielt hat. Wenn man beide Teile hintereinander zockt ist das sicherlich störend, aber mit dem langen Abstand ist dies meiner Meinung nach ziemlich egal.

Das Gefühl sich als Superagent zu fühlen kommt schnell wieder auf. Man klettert auf die Türme und Bürohäuser schnell rauf, schaltet die Gegner aus und findet grüne Agility Orbs. Und wenn man einen hat, dann kann man von dem Gebäude aus meist die nächsten Agility Orbs sehen und versucht sie schnell noch zu erreichen. Und von da aus geht das weiter und weiter... Diese Sammelsucht wieder...

Die anderen Fähigkeiten trainiert man, wie schon in Crackdown 1 durch stete Benutzung. Gegner erschiessen erhöht Eure Schußfähigkeit, Gegneransammlungen weg zu sprengen eure Fähigkeiten mit Sprengstoffen, Gegner zu verprügeln eure Kraftfähigkeiten und Sie zu überfahren eure Fahrkünste. Je höher die Stufe wird, desto bessere Waffen oder Fahrzeuge könnt Ihr anfordern.

    

Ich habe jetzt alle Absorptionspunkte den Händen der Cell entrissen, jedoch erst 2 der 9 Strahlenkanonen ausgeschaltet.
Ausserdem fehlen mir noch 4 "Punkte" der Cell Terroristen, die ich noch erobern muss. 250 der Agility Orbs habe ich schon, und ca. 20 der versteckten Kugeln.
Bleiben noch 250 Agility Orbs und 280 versteckte Kugeln. Ich habe ein bischen Angst davor wie viele Orbs ich noch sammeln muss um von Mitte Stufe 4 auf Stufe 6 aufzusteigen...
Bin auf Stufe 4 in beinahe allem. Bei Stärke habe ich Stufe 6, bei Fahren Stufe 3.
Den "Schießen" Wert abzuleveln dauert gefühlte Ewigkeiten, obwohl ich viel um mich ballere.

Spätestens wenn ihr Zugriff auf die Raketen- & Granatwerfer bekommt wird das Spiel völlig abgedreht, dann wird alles in die Luft gesprengt was geht... Gegner anvisieren und wegsprengen. Jedoch halten es die Gegner genauso, so dass ihr euch manchmal in einem kontniuierlichen Hagel von Sprenggeschossen wiederfindet... Wenn dann noch 3 Mitspieler mitmachen, dann wird es völlig wild...

A propos 3 Mitspieler: der CoOP ist meines Sehens nach wieder gut gelungen, wie eigentlich auch schon in Teil 1. Eine super-Mehrspieler-Wiese! (Die Fortschritte in der Story werden aber nur beim Host gespeichert, euer Agent levelled aber trotzdem mit.) Der Schwierigkeitsgrad ist für eine Person ab dem 2.-niedrigsten Wert schon manchmal schwer, da sollte man schon Kollegen einladen, erst Recht wenn man einen höheren Grad wählt.

Insgesamt kommt mir das Spiel jedoch (auch auf Grund meiner obigen Erfahrung wie weit ich jetzt bin), verhältnismäßig kurz von der kaum vorhandenen "Story" her vor (max. 7-8 Stunden). Jedoch kann man irrsinnig viel Zeit damit verbringen einfach durch Empire City zu Laufen und alles abzuballern, oder die Gebäude zu erklimmen oder mit dem Auto herum zu fahren... Oder einfach mal mit Freunden zusammen auf Orb-Jagd gehen... Oder einfach zusammen alles in die Luft sprengen was da kreucht und fleucht... 

Eine Anmerkung noch zum Gewaltgrad und dem nicht-Erscheinen von Teil 2. Während Teil 1 teilweise nachvollziehbarerweise indiziert ist und auch nie in Deutschland erschienen ist, ist dieses Schicksal für Teil 2 nicht zu erwarten. Er wirkt größtenteils harmlos und ich wundere mich warum Microsoft den Teil nicht in Deutschland veröffentlicht. Meiner Meinung nach hätte er problemlos eine USK 18 Einstufung bekommen können.

Vielleicht sieht man sich ja in Empire City!

 
 
 
Mittwoch, 30. Juni 2010
Geschrieben von: MIG72 coop

Lanzes letzter Test vor der Sommerpause: Naval Assault

altLanze taucht ab. Während andere mit der Hitzewelle umgehen müssen, versenkt Lanze sein Haupt in den kühlen Fluten des Ozeans als Käpt'n eines U-Bootes. Naval Assault - The Killing Tide (in der RTL-Übersetzung: Sturmangriff auf hoher See  - Die Todeswelle) ist ein bereits erschienenes Spiel für die 360, bei dem man in einer fiktiven Auseinandersetzung auf Seiten der USA sein Tauchboot auf Angriffskurs steuert. Damit ist das Spiel fast konkurrenzlos auf unserer Konsole, meines Wissens sind die Battlestations-Titel ansonsten die einzigen, die einem das Vergnügen bieten, unterhalb des Meeresspiegels zu operieren.

Vergnügen, das war dann das Stichwort, auf welches hin ich Lanzes Kurztest bei der GBase gelesen habe. Ich hab "früher" in der alten Zeit, mal auf dem AMIGA ein U-Bootspiel mein eigen genannt, an das ich mich heute noch erinnern kann, eine Neuauflage wäre mir mehr als recht, doch wie es ausschaut, handelt es sich um einen programmierten Torpedorohrkrepierer, von dem die Finger zu lassen diesen Freiraum für garantiert spaßigere Betätigungen verschafft.

 
 
 
Mittwoch, 23. Juni 2010
Geschrieben von: MIG72 coop

2. Test im Juni: Split/Second: Velocity & Blur

altDer zweite Block an Tests für den Juni behandelt die aktuell erschienenen Renntitel Split/Second: Velocity und den direkten Konkurrenten - im Sinne des Wortes - Blur.

Den Test zu Split/Second: Velocity finden wir bei den GamingNewz, Blur hingegen hat Lanze für die eidgenössische GBase im Laufwerk gehabt.

Abgerundet wird das Potpourri von einem Tipps & Tricks Artikel zu Blur.

Okay, ich hab wenig geschrieben, schiebt's auf die WE-EMM, für irgendwas muss die ja gut sein. Lachend

 
 
 
Mittwoch, 09. Juni 2010
Geschrieben von: MIG72 coop

1. Test im Juni: Skate 3

alt Skaten, das war nie was für mich. Mich auf ein loses Brett zu stellen, das auf der einen Seite Teile hat, die optimal dazu geeignet sind, sich die kompliziertesten Brüche und Bänderrisse zuzufügen, und dann aus der 50/50 Chance, auf der richtigen Seite aufzukommen einen Adrenalinkick zu ziehen, dafür war ich zu feige. Andererseits habe ich dafür heute noch heile Knochen und Bänder und muss beim Reden über Sport nicht nur von "damals" sprechen. Anzuerkennen ist allemal, dass sich dieser Risikosport nicht als Eintagsfliege unter anderen Modesportarten erwiesen hat, sondern weiterhin junge Menschen begeistert. Diese Begeisterung hält sich auf einem so hohen Niveau, dass es bereits mehrere Reihen von Videospielen gibt, die sich seit Jahren halten, also zu lohnen scheinen. Eine dieser Reihen hört auf den einfallsarmen Namen Skate, deren dritter Teil - Skate 3 - seit Mitte Mai auf dem Markt ist.

Lanzelet, der in einem realen Skaterpark mittlerweile aufgrund seines fortgeschrittenen Alters auffallen würde wie Helmut Kohl bei den Teletubbies, hat sich für die GamingNewz das virtuelle Basecap aufgesetzt und sich auf die Rollen gemacht. Ob ihm das Spiel gefallen hat und er es uneingeschränkt allen empfehlen kann, lest ihr in seinem Test.

 
 
 
Freitag, 28. Mai 2010
Geschrieben von: MIG72 coop

Tests im Mai

altDrei Spiele hat Lanze im Mai für euch getestet.

Wir starten mit zwei Arcadetiteln, für die bei der GBase Kurztests erschienen sind:

After Burner Climax - ich erspar mir Kommentare zum Namen des Spiels, den ich für ähnlich gelungen halte, wie den eines Eises, das es mal unter dem Namen "Prick" bei einer großen Discountkette zu kaufen gab. Die Titanic meinte dazu, dass ein solches Eis manch englische Hausfrau nicht in die Hand, geschweige denn in den Mund nehmen würde... Ob Lanze Vergnügen am Test hatte, verrät er euch in seinem Artikel.

Weiter geht es mit Puzzle Chronicles, einem Puzzle-Rollenspiel-Mix. Solche Spiele scheinen sich gut zu verkaufen oder günstig zu programmieren oder beides, jedenfalls müsste ein solche Spiel schon echt etwas neues bringen, um aus der Masse herauszustechen. Wenn ihr unbedingt puzzlen wollt, lest euch erst einmal den Kurztest durch.

Den Abschluss macht ein ausführlicher Test, der bei den GamingNewz erschienen ist: Splinter Cell Conviction

Ist es für die einen - wie für mich - eine Offenbarung, der erste spielbare Titel der Reihe, begeistert andere die Neuausrichtung des Spielgrundprinzips absolut nicht. Lanzelet ist nicht wirklich überzeugt, und solltet ihr den den Titel noch nicht gespielt haben, findet ihr in seinem Test eine kritische Meinung.

 
 
 
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